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Herzlich Willkommen!

 „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
07.08.2020

Neues Bioethik-Gesetz in Frankreich

Die französische Nationalversammlung hat kürzlich in zweiter und damit abschließender Lesung ein umstrittenes neues Bioethik-Gesetz verabschiedet. Demnach haben alle Frauen unter 43 Jahre in Frankreich ein Recht auf eine künstliche Befruchtung als Kassenleistung, auch Single-Frauen und lesbische Paare. Ebenso soll ab jetzt auch Social Egg Freezing erlaubt sein sowie eine Eizell- und Samenspende bei ein und demselben Kinderwunschpaar.

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05.08.2020

Kanada: „Sinnloses Leben“ und „Einsamkeit“ als Gründe für aktive Sterbehilfe

Erneuter Vorstoß in den Niederlanden: Letzte-Wille-Pille für gesunde Senioren

Kanada hat im Jahr 2016 aktive Sterbehilfe (Medical Assistence in Dying, MAID) legalisiert. Nun legt erstmals der offizielle MAID-Jahresbericht Zahlen, Motive und Entwicklungen offen.

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02.08.2020

Debatte um geschäftsmäßige Suizidbeihilfe: „Der Grundwert des Lebens steht zur Disposition“

Bei der Konrad-Adenauer-Stiftung gibt es ein lesenswertes Interview mit dem Palliativmediziner Dr. Thomas Sitte zum BVerfG-Urteil über das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung von Selbsttötung

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30.07.2020

Interview: BÄK-Vizepräsidentin für mehr Schutz für Ärzte, die Abtreibungen durchführen

Seit einem Jahr können sich Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenhäuser und wei­tere Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche unter Voraussetzung des Paragrafen 218a durchführen, auf eine öffentliche Liste der Bundes­ärzte­kammer (BÄK) aufnehmen lassen. In ihrer Zwischenbilanz im Deutschen Ärzteblatt vom 25.07.20 fordert BÄK-Vizepräsidentin Dr. Heidrun Gitter den Gesetzgeber auf, Ärztinnen und Ärzte besser vor "aggressiven Abtreibungsgegnern" zu schützen.

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26.07.2020

Kinderwunsch­behandlung: Regierung will doch keine bundesweite Förderung

Die Bundesregierung will, anders als im Koalitionsvertrag vereinbart, doch keine bundesweiten Zuschüsse für Kinderwunschbehandlungen einführen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, berichtet das Aerzteblatt online am 24.07.20.

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23.07.2020

Interview: Impfen – pro und contra unter ethischen Gesichtspunkten

Vor dem Hintergrund der Diskussion um einen Corona-Impfstoff gibt es einen interessanten Beitrag auf Radio horeb vom 19.07.20 mit dem Vorsitzenden der Ärzte für das Leben, Prof. Dr. med. Paul Cullen. Darin geht es auch um die Herstellung von Impfstoffen aus Zellen abgetriebener Embryonen.

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20.07.2020

Baden-Württemberg: Debatte um Abtreibungszwang für Ärzte vorläufig beendet

Die Debatte um einen möglichen Zwang für Ärzte zur Durchführung von Abtreibungen in Baden-Württemberg ist vorläufig beendet.Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) wies die grüne Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Soziales und Integration, Bärbl Mielich, indirekt in die Schranken. Sie hatte zuvor erklärt, man prüfe inwieweit man eine Abtreibungsbereitschaft zum Einstellungskritierium für Ärzte und Ärztinnen an Unikliniken machen könne.

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17.07.2020

Zahl der Organspender trotz Coronakrise gestiegen

Die Zahl der Organspender in Deutschland ist im ersten Halbjahr trotz Coronakrise deutlich gestiegen. Dies berichtete exklusiv der Berliner Tagesspiegel am 13.07.20. Eine Trendwende sehen Experten demnach aber noch nicht.

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14.07.2020

PM: Die Doppelmoral der Grünen

Endlich lassen die Grünen ihre Maske fallen und verleihen ihrer menschenverachtenden Ideologie Ausdruck. Geht es um den Schutz von Bäumen, Bienen und Kröten, fordern sie lautstark jede erdenkliche Rettungsmaßnahme und sind dabei äußerst kreativ. Bei ungeborenen Kindern aber fällt ihnen als "Rettungs- bzw. Hilfsangebot" ein, den uneingeschränkten Zugang zur Abtreibung zu fordern. Sie sind dafür sogar bereit, die Freiheit des Gewissens anderer einzuschränken.

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13.07.2020

Credo: Betroffenheit ist kein Privileg

Ein Artikel in der katholischen Tagespost vom 05.04.20 befasst sich mit der Frage, ob man Männern verbieten sollte, sich über Abtreibung zu äußern, wie immer wieder mal gefordert. Der Autor gibt die Antwort, warum das Gewissen auch jenseits der Betroffenheit funktioniert. 

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