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Herzlich Willkommen!

 „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
10.08.2022

Weitere Verzögerung bei der Einführung des Organspenderegisters

Die ursprünglich für März 2022 geplante Einführung des Organspenderegister in Deutschland verzögert sich mindestens um eineinhalb Jahre. Möglicherweise dauert es auch noch länger.

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07.08.2022

Geburtenziffer 2021 erstmals seit 2017 gestiegen

Im Jahr 2021 wurden mit 795.492 Neugeborenen rund 22.000 Babys mehr geboren als 2020. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am 03.08.22 mitteilte, ist die zusammengefasste Geburtenziffer erstmals seit 2017 wieder gestiegen, und zwar von 1,53 Kindern je Frau im Jahr 2020 auf 1,58 Kinder je Frau 2021.

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05.08.2022

Ukraine: Dutzende Leihmutterschaft-Babys über Tschechien ins Ausland verkauft

Seit 2019 sollen mindestens 30 Babys an Ausländer verkauft worden sein, nachdem die Babys von ukrainischen Leihmüttern in Prag geboren wurden. Das gehe aus den Recherchen des tschechischen Medienportals Seznam Zprávy hervor, berichtete das Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) am 26.07.22

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03.08.2022

Kontroverse Debatte um Triage-Gesetz

Am 14.06.2022 hat das Bundesgesundheitsministerium einen "Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes" vorgelegt. Mit dem Referentenentwurf soll das Verfahren im Falle pandemiebedingt nicht ausreichender überlebenswichtiger, intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten geregelt werden. Nun nimmt die Debatte über die Inhalte und Ausführungen im sogenannten Triage-Gesetz an Fahrt auf.

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29.07.2022

Antrag von Abgeordneten im Deutschen Bundestag zur Stärkung der Suizidprävention

Der Deutsche Bundestag ist dabei, die Suizidhilfe gesetzlich neu zu regeln. Zahlreiche Parlamentarier fordern nun, auch die Suizidprävention durch ein Gesetz zu stärken, berichtete das Christiliche Medienmagazin PRO.

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28.07.2022

Deutscher Bundestag: Interfraktionelle Arbeitsgruppe Pränataldiagnostik gegründet

Seit dem 1. Juli 2022 werden vorgeburtliche Bluttests auf Trisomien von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstattet. Vor diesem Hintergrund haben acht Abgeordnete im Deutschen Bundestag eine interfraktionelle Arbeitsgruppe zur Pränataldiagnostik gegründet.

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25.07.2022

Einladung zum Marsch für das Leben am 17. September 2022 in Berlin

Am Samstag, den 17. September 2022 gibt es in Berlin wieder den jährlichen "Marsch für das Leben". Hierzu lädt der Bundesverband Lebensrecht (BVL) alle Interessierten ein. Beginn ist um 13.00 Uhr, Ende gegen 17.30 Uhr.

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23.07.2022

Diskussion über Haltung der ZdK-Präsidentin zur Abtreibungsdebatte

Mitte vergangener Woche ist eine Diskussion entbrannt über die Haltung der Präsidentin des Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, in der Abtreibungsdebatte. Sie hatte in einem Beitrag für die Beilage „Christ und Welt“ der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Ausgabe vom14.07.22) gefordert, „sicherzustellen, dass der medizinische Eingriff eines Schwangerschaftsabbruch flächendeckend ermöglicht wird“. Ferner stehe „eine Reflexion“ darüber an, „wie das Angebot sichergestellt werden kann, – was auch die Schulung von Ärzt*innen in der Ausbildung umfasst.“

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21.07.2022

Abtreibung alleine und zu Hause: Die chemische Abtreibung ist auf dem Vormarsch

Chemische Abtreibung birgt allerdings gesundheitliche Risiken für die Frau, die Notfalleinweisungen steigen rapide - Auch können häusliche Straftaten an Frauen und Mädchen dadurch noch leichter vertuscht werden.

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18.07.2022

Zahl der Totgeburten je 1.000 Geborenen seit 2007 um 24 Prozent gestiegen

Im Jahr 2021 wurden in Deutschland 3.420 Kinder tot geboren. Dies entspricht 4,3 Totgeburten je 1000 Geborenen. Damit ist die Quote nach einem Tiefstand von 3,5 Totgeburten je 1000 Geborenen im Jahr 2007 seit 2010 tendenziell gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 15.07.22 mit. 2020 und 2019 gab es jeweils 4,1 Totgeburten je 1 000 Geborene.

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