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Herzlich Willkommen!

 „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
21.01.2022

Neueste Zahlen: 6,4 Prozent weniger Abtreibungen im 3. Quartal 2021 als im Vorjahresquartal

Im 3. Quartal 2021 wurden rund 22.700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Dies waren 6,4 Prozent weniger als im 3. Quartal 2020, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 20.01.2022 in einer Presseaussendung mit.

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19.01.2022

§ 219a: Erlaubte Werbung für Abtreibung hat Folgen

„Natürlich wird der Rang des Rechtsguts des ungeborenen Lebens im allgemeinen Rechtsbewusstsein weiter geschmälert.“

Zum erneuten Legalisierungsversuch der Werbung für Abtreibung und zu dem diesbezüglichen Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums sagte Alexandra Maria Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht e.V. (BVL), am 18.01.22 in Berlin laut BVL-Pressemitteilung:

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18.01.2022

Stellungnahme: §219a StGB steht vor dem Aus

Ärzte sollen Tötung ungeborener Kinder wie eine normale Dienstleistung anbieten können.

Zur angekündigten Streichung der §219a StGB nimmt Odila Carbanje, stellv. Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) wie folgt Stellung:

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17.01.2022

Bundesjustizministerium legt Referentenentwurf zur Streichung des Abtreibungs-Werbeverbots vor

Das Bundesjustizministerium hat einen Referentenentwurf zur Abschaffung des § 219a StGB, dem Werbeverbot für Abtreibungen, vorgelegt. Damit will die neue Bundesregierung ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umsetzen.

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15.01.2022

CDL Aktuell, Ausgabe 3/2021 vom Dezember 2021 online abrufbar

Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournals "CDL-Aktuell" Nr. 3/2021 vom Dezember online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Darin informieren wir über aktuelle und anstehende biopolitische Ereignisse, diverse Lebensrechtsthemen und unsere Verbandsarbeit. Das Heft ist auch gedruckt verfügbar.

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11.01.2022

Diakonie Wuppertal schafft Grundlagen für Suizidhilfe

Die Diakonie in Wuppertal ermöglicht in ihren Senioreneinrichtungen unter strengen Auflagen die Suizidhilfe. Sie beruft sich dabei auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts.

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09.01.2022

Weltweite Todesursache Nr. 1: Abtreibung

2021 starben ungefähr 42,6 Millionen Menschen durch die vorzeitige, künstliche Beendigung der Schwangerschaft.Von allen Todesfällen weltweit wurzeln damit 42 Prozent in der Abtreibung.

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07.01.2022

Lesenswerter Beitrag: COVID-19-Impfstoffe und fetale Zellen

Im Lebensforum IV 2021, der Zeitschrift der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) in Kooperation mit Ärzten für das Leben e.V., vom Dezember 2021 ist ein sehr ausführlicher lesenswerter Beitrag zu COVID-19-Impfstoffen und fetale Zellen erschienen. Der Beitrag ist online abrufbar.

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06.01.2022

Neuer Beauftragter für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt

Bundesregierung beruft Sven Lehmann in neu geschaffenes Amt

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Sven Lehmann, ist Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt (Queer-Beauftragter). Das hat das Bundeskabinett in seiner Sitzung am 05.01.22 beschlossen, teilte das Bundesministerium für Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit.

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04.01.2022

Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“ baut Kooperation aus – Bremen und Saarland schließen sich an

Ungewollt kinderlose Paare können ab jetzt auch in Bremen und dem Saarland einen Zuschuss zur Kinderwunschbehandlung erhalten. Seit 1. Januar 2022 gehören damit zwölf Bundesländer der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) an, teilte das Ministerium am 04.01.22 in einer Presseaussendung mit.

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