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Herzlich Willkommen!

 „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.


OsternFrohe Ostern

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes und gesegnetes Osterfest und ruhige Feiertage, trotz Corona-Krise.

Passen Sie auf sich und andere auf und bleiben Sie in diesen schwierigen Zeiten gesund.

 

 

 

 

 
09.04.2020

Corona-Krise: Deutsche Bischofskonferenz DBK veröffentlicht Argumentationsskizze zu Triage

Medizinische Allokationsprobleme angesichts der Covid-19-Pandemie in ethischer Beurteilung

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08.04.2020

Fachgesellschaften veröffentlichen „Empfehlungen zur Unterstützung von belasteten, schwerstkranken, sterbenden und trauernden Menschen in der Corona-Pandemie aus palliativmedizinischer Perspektive“

Abschied von Sterbenden in Zeiten von Covid-19 ist nur selten möglich

Am 08.04.2020 hat die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) „Empfehlungen zur Unterstützung von belasteten, schwerstkranken, sterbenden und trauernden Menschen in der Corona-Pandemie aus palliativmedizinischer Perspektive“ veröffentlicht. Weitere Mitwirkende sind die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), der Bundesverband Trauerbegleitung (BVT), die Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft (PSO) und die Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG).

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04.04.2020

Corona-Krise und Senioren-Schutz: „Strikte Isolation ist gerade für Ältere Gift“

Derzeit gilt wegen einer Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus ein eingeschränkter Kontakt insbesondere zu älteren Menschen. In der Folge gibt es für sie kein Kontakt zu Enkeln, keinen Besuch. "Man darf die Freiheitsrechte eines alten Menschen nicht gegen seinen Willen einschränken", sagt der Altersmediziner Johannes Pantel und warnt in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Spiegel vor den Folgen dieser Entmündigung.

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28.03.2020

Deutscher Ethikrat veröffentlicht Ad-hoc-Empfehlung „Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise“

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie hat der Deutsche Ethikrat am 27.03.2020 eine Ad-hoc-Empfehlung „Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise“ veröffentlicht.

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27.03.2020

Bundesfamilienministerin: Schwangerschaftsberatung soll auch online möglich sein

Eine Schwangerschaftskonfliktberatung während der Coronakrise soll auch online oder per Telefon ermöglicht werden. Dies hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) mit den zuständigen Landesministern vereinbart.

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24.03.2020

Abtreibungsbefürworter versuchen derzeitige Notlage für ihre wirtschaftlichen Interessen zu nutzen

Kommentar zu Forderungen des „Pro Choice Bündnis“

Von Mechthild Löhr

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23.03.2020

Corona-Virus in Italien: Einsamer Tod

Italien ist besonders schwer vom Corona-Virus betroffen. Dort gibt es täglich hunderte Tote. Die Auswirkungen sind verheerend. "Angehörige dürfen nicht ins Krankenhaus, nicht zur Beerdigung, vor den Krematorien stauen sich die Särge. In Norditalien werden die Verheerungen durch Corona zum Trauma für Hinterbliebene", berichtet Spiegel.de am 21.03.2020.

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20.03.2020

Ökumenische Woche für das Leben auf 2021 verschoben

Die diesjährige Ökumenische "Woche für das Leben" vom 25. April bis 2. Mai 2020 mit dem Leitwort "Leben im Sterben" wird auf 2021 verschoben. Dies teilten die Veranstalter, die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am 19.03.2020 mit.

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18.03.2020

Studie: Beihilfe zur Selbsttötung ist wirtschaftlich sinnvoll, argumentieren schottische Akademiker

Eine neue Studie in der Zeitschrift „Clinical Ethics“, veröffentlicht am 10.03.2020, behauptet, dass das Zulassen von assistiertem Sterben sowohl denjenigen, die assistierten Suizid suchen, als auch der Öffentlichkeit erheblich zugute käme. Über die Studie berichtete ausführlich Michael Cook in einem Beitrag auf „BioEdge.org – bioethics news around the world“ am 15.03.2020 

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14.03.2020

Belgien: Sterbehilfe-Zahlen für 2019 veröffentlicht

Am 03.03.2020 hat die „Kommission für die Kontrolle und Bewertung der Euthanasie“ in Belgien die neuesten Zahlen zur Sterbehilfe für 2019 veröffentlicht.

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