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Herzlich Willkommen!

 

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
05.12.2019

Chinesische Experimente: Studie zu gentechnisch veränderten Babys teilweise veröffentlicht

Vor kurzem behauptete der chinesische Forscher He Jiankui, die Gene von Zwillingen so verändert zu haben, dass sie immun gegen HIV sind. Nun veröffentlichte Manuskripte lassen etwas anderes vermuten.

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04.12.2019

Bundestag: Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema Geschlechtervielfalt

Am Montag, 16. Dezember 2019, von 16:00 bis 17:30 Uhr gibt es in Berlin eine Öffentliche Anhörung des Bundestags-Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema "Geschlechtervielfalt". Dies teilte der Deutsche Bundestag am 02.12.19 in einer Pressseaussendung mit

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03.12.2019

3,9 Prozent mehr Schwangerschaftsabbrüche im 3. Quartal 2019 als im Vorjahresquartal

Im 3. Quartal 2019 wurden in Deutschland rund 25.200 Abtreibungen gemeldet. Das waren 3,9 Prozent mehr Schwangerschaftsabbrüche als im gleichen Quartal 2018, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 02.12.19 mit.

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28.11.2019

Lesenswert: Ärztin rät zur Abtreibung, weil Baby eine Hand fehlt - Mutter schreibt offenen Brief

Auf Focus-Online gibt es einen lesenswerten längeren Beitrag vom 22.11.19 zum Thema Abtreibung und Entscheidungsdruck.

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26.11.2019

Ärzte für das Leben befremdet über zunehmende Versuche in Teilen der Ärzteschaft, Abtreibung zu normalisieren

Entwicklungen der neueren Zeit nähren den Verdacht, dass in Teilen der Ärzteschaft massiv versucht wird, Abtreibung zu normalisieren, in manchen Fällen bis unmittelbar vor der Geburt.

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20.11.2019

Urteil im Prozess um bei Geburt getöteten Zwilling: Bewährungsstrafen für Frauenärzte

Im Prozess um zwei Frauenärzte, die einen hirngeschädigten Zwilling bei der Geburt mit einer Kaliumchloridlösung getötet hatten, hat das Landgericht Berlin sein Urteil gefällt.

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20.11.2019

Minuten entscheiden zwischen „Schwangerschaftsabbruch“ und Totschlag

Der Bundesverband Lebensrecht fordert die Politik dazu auf, angesichts dieses drastischen Falls die im Grundgesetz garantierte Menschenwürde und die Träger dieser Würde auch vor der Geburt konsequent zu schützen.

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17.11.2019

Organspende: Lösung auf Kosten von Minderheiten?

Wer nicht widerspricht, soll künftig Organspender sein. Aber erreichen diese Vorschriften die Bildungsfernen, die Nicht-Deutschsprachigen?

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14.11.2019

Vertagt: Entscheidung über Organspendereform erst Anfang 2020

Dieses Jahr wird es wider Erwarten keine Abstimmung über die Einführung der Widerspruchsregelung bei Organspenden geben. Die Abgeordnetengruppen zweier konkurrierender Gesetzentwürfe haben sich wegen geplanter Änderungsanträge auf eine Verschiebung geeinigt, berichtete das Deutsche Ärzteblatt am 07.11.19

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11.11.2019

US-Studie: Assistierter Suizid wird als „kostengünstige“ Option angeboten

Freigabe von Sterbehilfe übt Druck auf vulnerable Personen aus

Eine aktuelle Studie des US-amerikanischen National Council on Disability (NCD) hat die Auswirkungen der Gesetze zum assistierten Suizid in den USA auf Menschen mit Behinderungen untersucht.

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