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Herzlich Willkommen!

 „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

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CDL-Postkarten-Protest-Aktion: Werbung für Abtreibung (gemäß §219a StGB) muss weiter verboten bleiben!

Postkartenaktion zu $219a StGBVor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um eine Streichung des Werbeverbot für Abtreibungen haben die Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) ihre bereits 2018 durchgeführte Postkarten-Protest-Aktion neu gestartet. Damit engagieren sie sich für die dringend gebotene Beibehaltung des Werbeverbotes für Abtreibungen gemäß § 219a StGB.

Statt mehr Werbung und mehr ärztliche Angebote zur Abtreibung brauchen die Frauen mehr Hilfen und Unterstützung in Krisensituationen!

Mehr zur Postkartenaktion zu § 219a StGB

 
24.05.2022

USA: Der Kampf der Kulturen

In den USA ist die „Kultur des Lebens“ derzeit auf dem Vormarsch. Doch der Widerstand ist massiv und schreckt auch vor Gewalt nicht zurück.

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23.05.2022

Bundesrat verzichtet auf Stellungnahme zur geplanten Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen

In der Diskussion um eine geplanten Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen geht es Schlag auf Schlag. Nach der Debatte im Plenum und Rechtsausschuss im Bundestag debattierte nun am 20.05.22 der Bundesrat über die Pläne der Bundesregierung, das Werbeverbot für Abtreibungen abzuschaffen und den entsprechenden Paragraf 219a Strafgesetzbuch gänzlich zu streichen.

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19.05.2022

Bundestagsanhörung: Sachverständige mehr­heitlich für Aufhebung von Paragraf 219a

Am 18.04.22 gab es im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages eine öffentliche Anhörung zur geplanten Streichung des Werbeverbots für Abtreibungen.

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18.05.2022

Deutscher Bundestag: Sachliche Orientierungs­debatte über Reform der Suizidhilfe

Am 18. Mai 2022 haben die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in einer sehr sachlichen Orientierungsdebatte über eine Neuregelung zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Hilfe zur Selbsttötung beraten. In gut 90 Minuten legten sie ihre unterschiedlichen Positionen dar. Dazu lag ein fraktionsübergeifender Gesetzentwurf vor.

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14.05.2022

Deutscher Bundestag debattierte in erster Lesung über geplante Aufhebung des Werbeverbots für Abtreibungen

Am 13.05.22 hat der Deutsche Bundestag in erster Lesung knapp eine Stunde über die von der Bundesregierung geplante Aufhebung des Verbots der Werbung für Abtreibungen debattiert.

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12.05.2022

DHPV: Pflege zukunftsweisend gestalten – auch das ist Suizidprävention

Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) eine Reform der gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Pflege sowie eine allgemein verbesserte palliativpflegerische Versorgung in Pflegeeinrichtungen. Das sei auch ein Beitrag zur anhaltenden Debatte rund um Suizidbeihilfe und Suizidprävention, so der DHPV.

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10.05.2022

Hüppe: Triage-Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Lauterbach braucht kompletten Neustart

Zum Kurs von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bei der Erarbeitung seines Triage-Gesetzentwurfes erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, Berichterstatter für Menschen mit Behinderungen der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU- Bundestagsfraktion und stellvertretende Bundesvorsitzende der CDL:

Karl Lauterbachs Kurs bei Triage ist sprunghaft und unprofessionell.

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06.05.2022

Bericht zur BVL-Fachtagung über Transhumanismus

Am 30.04.22 veranstaltete der Bundesverband Lebensrecht (BVL) eine Fachtagung zum Thema Transhumanismus. Die Tagung im Rahmen der "Woche für das Leben" befasste sich mit der Frage: „„Fortschritt“ ohne Grenzen - Wohin führt die Optimierung des Menschen?“.

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04.05.2022

Hüppe: Das Recht auf Teilhabe für Menschen mit Behinderungen in Deutschland endlich umzusetzen

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2022 fordert der zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Gesundheitsausschuss, Hubert Hüppe, das Recht auf Teilhabe für Menschen mit Behinderungen in Deutschland endlich umzusetzen.

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01.05.2022

Veranstaltungshinweis: European Convention One Of Us am 07.05.22 in Brüssel

Am 07.05.22 veranstaltet die Europäische Bürgerinitiative One Of Us in Brüssel eine Zusammenkunft, um dem Leben im Rahmen der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Konferenz über die Zukunft Europas (COFEU) eine Stimme zu geben. Das gaben die Veranstalter am 26.04.22 bekannt.

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