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Herzlich Willkommen!

 

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
14.12.2018

Diskussion um Werbeverbot für Abtreibung dauert an

Der Koalitionskompromiss zum Werbeverbot für Abtreibungen sorgt weiter für kontroverse Diskussionen. Der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich ...

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13.12.2018

Werbeverbot für Abtreibungen: Kritik an 219a-Reform

Information ja, aber das Werbeverbot bleibt - so sieht der GroKo-Kompromiss zum umstrittenen Paragraphen 219a aus. Nicht nur den Sozialdemokraten geht ...

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13.12.2018

Reaktionen auf Kompromissvorschlag zu § 219a

ideaHeute, vom 13.12.2018

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12.12.2018

Rechtlicher Hintergrund: Was ist das Werbeverbot für Abtreibungen?

In der Debatte über Paragraf 219a wird einiges durcheinandergebracht. Was genau bedeutet eigentlich das Werbeverbot für Abtreibungen? Und worum geht es rechtlich? Von Kolja Schwarz

 

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12.12.2018

Nachruf auf Robert Spaemann

Der bedeutende Philosoph und Ethiker Prof. Robert Spaemann (geb. 1927 in Berlin) ist am 10. Dezember 2018 in  Stuttgart nach langer Krankheit verstorben. Schon als Schüler zeigte er mit einer Hitler-Karikatur klares eigenes Denken, Mut und Widerspruchsgeist. Er studierte Philosophie, Geschichte, Theologie und Romanistik an den Universitäten Münster, München, Fribourg (Schweiz) und Paris.

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11.12.2018

Junge Christdemokraten kritisieren Juso-Beschluss zu Abtreibungen

Die jungen Christdemokraten für das Leben haben den Beschluss der Jugendorganisation der SPD, Abtreibung bis zum 9. Monat zu legalisieren, scharf kritisiert.

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10.12.2018

Menschenrechte müssen auch für ungeborene Kinder gelten

Abtreibungsgegner haben zum 70. Jahrestag der UN-Menschenrechtserklärung am 10. Dezember gefordert, das Recht auf Leben ungeborener Kinder zu achten.

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06.12.2018

US-Ethiker empört über Gen-Manipulation an menschlichen Embryos

Ethiker entrüsten sich über die Genmanipulation menschlicher Embryonen durch einen chinesischen Forscher. Nicht nur die Kollegen, mit denen He Jiankui in den USA zusammenarbeitete, sind entsetzt.

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05.12.2018

Ethikerin warnt vor Sterbehilfe-Musterprozessen in Österreich

Schweizer Verein Dignitas will Verbot über den Weg der Justiz aufheben - IMABE-Geschäftsführerin Kummer kritisiert aggressive Geschäftsinteressen - "Tötung oder Beihilfe zum Suizid keine Antwort auf existentielle Leiden, Einsamkeit und Depression"

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05.12.2018

Der Bruch des letzten Tabus

He Jiankui gilt inzwischen als Paria. Offenbar, weil er etwas zur falschen Zeit tat und dies droht, eine ganze Branche in Verruf zu bringen.

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