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Herzlich Willkommen!

 „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
03.07.2020

7,9 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland

Zum Jahresende 2019 lebten rund 7,9 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland. Das waren rund 136.000 oder 1,8 Prozent mehr als am Jahresende 2017, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer Presseausendung vom 24.06.20 mit. Der Anteil der schwerbehinderten Menschen an der gesamten Bevölkerung in Deutschland betrug demnach damit 9,5 Prozent.

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02.07.2020

Bundesverfassungsgericht lässt Vergabe tödlicher Medikamente offen

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe lässt die Frage weiter offen, ob Menschen einen Anspruch gegen den Staat auf die Herausgabe von Medikamenten haben, um sich selbst zu töten. Die 2. Kammer des Ersten Senats des BVerfGs  wies am 20.05.20 Aussetzungs- und Vorlagebeschlüsse des Verwaltungsgerichts Köln vom November 2019 aus formalen Gründen zurück.

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29.06.2020

Stellungnahme Kommissariat der deutschen Bischöfe: Lebensperspektiven statt Suizidbeihilfe fördern

In der Debatte über eine Neuregelung der Suizidbeihilfe spricht sich das Kommissariat der deutschen Bischöf für einen Ausbau der Sterbebegleitung aus.

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24.06.2020

Neuer Anlauf: Vier Hochschullehrer plädieren in Gesetzesvorschlag für ärztlich assistierten Suizid

Zwei Mediziner und zwei Juristen haben am 22.06.20 in München gemeinsam einen ausformulierten, angeblich verfassungskonformen Gesetzesvorschlag zur Neuregelung des assistierten Suizids vorge­legt. Demnach sollen explizit Ärzte, ­ aber auch Angehörige ­ unter bestimmten Voraus­setzun­gen Sterbewilligen Assistenz beim Suizid leisten dürfen. Eine Verpflichtung dazu für Ärzte soll es jedoch nicht geben. Dies berichtete das Ärzteblatt online am selben Tag.

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21.06.2020

Hüppe: Die Abtreibungslobby kann hoch zufrieden sein

Am 13.06.20 gab es in der katholischen "Tagespost" ein lesenswertes Interview mit dem CDU-Politiker und stellvertretenden CDL-Vorsitzenden Hubert Hüppe. Darin geht es um die Abtreibungslobby, die Rolle der Union und ein fehlendes Wort der deutschen Bischöfe.

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17.06.2020

PM: CDL fordert dringend ein „legislatives Schutzkonzept“ bei Sterbehilfe

Nordwalde/Münster. Der "Verein Sterbehilfe" des ehemaligen Hamburger Justizsenators Roger Kusch hat in einer Pressemeldung mitgeteilt, erstmals in einem Pflegeheim in Norddeutschland einem Heimbewohner beim Suizid assistiert zu haben. Nun fordert der Verein die Betreibergesellschaften von Senioren- und Pflegeheimen in Deutschland auf, das "Grundrecht auf Suizid" und die Gelegenheit zur Beihilfe in den Hausordnungen ihrer Einrichtungen festzuschreiben.

Für die Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) nimmt hierzu deren Pressesprecherin, Susanne Wenzel, Stellung:

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16.06.2020

Nach Bundesverfassungsgerichtsurteil zu § 217 StGB: Erstmals assistierte Selbsttötung im Altenheim durch Sterbehilfeverein

Ende Februar 2020 hat das Bundesverfassungsgericht den § 217 StGB, das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung, für nichtig erklärt. Nun hat erstmals nach dem Urteil ein Sterbehilfeverein einem Altenheimbewohner in Norddeutschland bei der Selbsttötung assistiert. Dies berichtete der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) in einer Presseaussendung vom 15.06.2020 sowie diverse Medien.

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14.06.2020

Bundesgesundheitsminister Spahn will neue Sterbehilferegelung erarbeiten

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zur Suizidbeihilfe, mit dem ein Verbot gekippt wurde, be­reitet Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) seit geraumer Zeit eine gesetzliche Neuregelung vor.

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12.06.2020

Dokumentarfilm über das Leben von Jane Roe: Beichte einer Ikone der Abtreibungsbewegung

In den USA wurde 1973 mit einem Urteil des Obersten Gerichts die Abtreibung legalisiert.  Das Urteil ging als "Roe versus Wade" in die Geschichte ein. Ein neuer Dokumentarfilm über die Hauptprotagonisten des Falls, Jane Roe, bewegt seit einigen Tagen die USA, berichtet der SRF - Schweizer Radio und Fernsehen am 23.05.20.

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10.06.2020

Vatikan: Ergebnisse der internationalen Ethik-Konferenz zur Pränataldiagnostik als E-Book

Die Ergebnisse der dreitägigen internationalen Pränataldiagnostik-Konferenz „Yes to Life! Taking care of the precious gift of life in all its frailty“ vom Mai 2019 hat der Vatikan am 29.05.20 als E-Book veröffentlicht.

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