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09.02.2026

DHPV zum Tag der Kinderhospizarbeit: Palliativversorgung für lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene verlässlich sichern

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) fordert zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar, die ambulante und spezialisierte Versorgung für lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene verlässlich abzusichern. 

„Eine gute medizinische Versorgung von Kindern oder jungen Menschen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung darf nicht vom Wohnort abhängen oder davon, wie die Eltern abgesichert sind“, mahnte Susanne Kränzle, Vorsitzende des DHPV in einer Pressemitteilung vom 08.02.26.

„Eine gute Palliativversorgung der Kinder ist eine gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe. Wir brauchen flächendeckend erreichbare, ambulante Palliativteams, palliativ geschulte Kinderärztinnen und Pflegedienste sowie starke Kinderhospizdienste, die Familien im Alltag verlässlich zur Seite stehen. Stationäre Kinderhospize sind dafür ein unverzichtbarer Baustein, sie können aber eine kontinuierliche Palliativversorgung nicht ersetzen – hier ist die Politik gefordert, klare Prioritäten zu setzen“, fasst Kränzle drei konkrete Forderungen zusammen.

Weitere Informationen:  

CDL-Themenrubrik Hospizarbeit & Palliativmedizin