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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
12.12.2017

Protestaktionen für die Beibehaltung des §219 vor dem Reichstag

Unter Teilnahme der CDL-Bundesvorsitzenden Mechthild Löhr überreichte der Vorstand des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) Modelle von Embryonen in der 10. Schwangerschaftswoche an eine Delegation von Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU. Mit dieser Protestaktion will der BVL für die Beibehaltung des Werbeverbotes für Abtreibung ( §219a StGB) ein Zeichen setzen.

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09.12.2017

Neue steigende Abtreibungszahlen beweisen: Statt öffentlicher Werbung für Abtreibung (§ 219a StGB) brauchen wir dringend mehr Werbung und Hilfe für das Leben mit einem Kind!

Anlässlich steigender Abtreibungszahlen und der aktuellen Diskussion um eine gesetzliche Zulassung der „Werbung für Abtreibung“ durch Streichung des § 219a StGB nimmt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr, Stellung:

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08.12.2017

2,0 Prozent mehr Schwangerschaftsabbrüche im 3. Quartal 2017 als im Vorjahr

Im dritten Quartal 2017 wurden rund 24.700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 2,0 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer Presseaussendung vom 07.12.17 mit.

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05.12.2017

20 Jahre Transplantationsgesetz in Deutschland: Kritische Aufklärung über Organtransplantation (KAO) e.V. bilanziert die Geschichte einer großen Täuschung

Am 1. Dezember vor 20 Jahren trat in Deutschland das Transplantionsgesetz Inkraft. Der Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation – KAO e.V. kritisierte vor diesem Hintergrund als Bilanz in einer Pressemitteilung vom 05.12.17, dass seit Jahrzehnten die Menschen bei der Organspende in die Irre geführt werden.

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28.11.2017

CDU-Abgeordnete: Werbung für Abtreibung wäre inakzeptable Einflussnahme

Keine Verharmlosung von Abtreibung

Das Amtsgericht Gießen hat eine Gießener Ärztin wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche zu einer Geldstrafe verurteilt. In der aktuellen Diskussion um eine Aufhebung des Werbeverbots gemäß § 219a StGB erklären die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker und der frauenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Marcus Weinberg in einer Pressemitteilung vom 27.11.17:

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24.11.2017

Pressemeldung der Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL) anlässlich des Prozesses am 24.11.2017 am Gießener Amtsgericht gegen die Allgemeinmedizinerin Kristina Hänel wegen unerlaubter öffentlicher Werbung für Abtreibung

Zu dem aktuellen Urteil nimmt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr, Stellung:

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23.11.2017

Ärzte für das Leben e.V. zu anstehendem Urteil: Abtreibung ist keine normale medizinische Leistung sondern die Tötung eines Menschen vor seiner Geburt

In einer humanen Gesellschaft hat eine Werbung für Abtreibung deshalb keinen Platz.

Am 24. November 2017 wird das Amtsgericht in Gießen über einen Fall der unerlaubten Werbung für Abtreibung in einer Praxis für Allgemeinmedizin in dieser Stadt entscheiden. Grundlage des Verfahrens ist § 219a des Strafgesetzbuchs, das außerhalb von anerkannten Beratungsstellen das „Verbreiten von Schriften [des eigenen] Vermögensvorteils wegen“, in dem Abtreibungen angeboten oder Erklärungen darüber bekannt gegeben werden, unter Strafe stellt.

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13.11.2017

Erste Jugendakademie Bioethik in München voller Erfolg

Kooperation der Hanns-Seidel-Stiftung mit den Christdemokraten für das Leben, CDL Bayern sorgt für ausgebuchtes Seminar „Darf der Mensch alles, was technisch möglich ist?“
Experten sorgen sich um Bestrebungen in Berlin, das Embryonenschutzgesetz zu kippen

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11.11.2017

Bundesverfassungsgericht: Personenstandsrecht muss 3. positiven Geschlechtseintrag zulassen

Der Umgang mit Menschen, die bei der Geburt sowohl männliche wie auch weibliche Geschlechtsmerkmale aufweisen, soll nach Vorgabe des Bundesverfassungsgerichtes neu geregelt werden. In einem am 08.11.17 veröffentlichtem Beschluss hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts den Gesetzgeber aufgefordert, im Personenstandsgesetz (PStG) neben dem Eintrag „weiblich“ oder „männlich“ eine dritte Möglichkeit zu schaffen, ein Geschlecht positiv eintragen zu lassen.

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07.11.2017

UN-Menschenrechtsausschuss für "Entkriminalisierung" der Abtreibung

Frauen sollten Zugang zu Abtreibungen haben, die sie sich auch finanziell leisten können. Das fordert der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen (CCPR) in einem Kommentar zum UN-Zivilrechtspakt, der derzeit erarbeitet wird.

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