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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
27.03.2017

Abendveranstaltung 22.03.17: Ethikrat diskutierte über Folgen der Eizellspende

Im Rahmen einer öffentlichen Abendveranstaltung diskutierte der Deutsche Ethikrat am 22.03.17 Fragen der Eizellspende im Ausland und der Konsequenzen dieser Praxis im Inland.

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25.03.2017

PM: „Socken-Aktion“ der ALfA und CDL Bayern gemeinsam mit der Jugend für das Leben zum Welt-Down-Syndrom-Tag in München

Menschenrechte und Inklusion beginnen schon vor der Geburt – die Diskriminierung leider auch

Gänsehaut-Feeling bei der 4. Mahnwache vor der Abtreibungsklinik in München- Freiham

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24.03.2017

Woche für das Leben: BVL-Fachtagung „Kinderwunsch ist menschlich – Selektion nicht“ am 29.04.17

Anlässlich der Eröffnung der Woche für das Leben 2017, dieses Jahr zum Thema „Kinderwunsch. Wunschkind. Designerbaby“, lädt der Bundesverband Lebensrecht (BVL) zu einer begleitenden Fachtagung am 29.04.17 nach Kassel ein. Thema: „Kinderwunsch ist menschlich – Selektion nicht“

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23.03.2017

Jetzt mitmachen: Europäische Bürgerinitiative „Mum Dad & Kids“ läuft noch bis 3. April 2017

Initiative muss innerhalb 1 Jahres EU-weit 1 Mio. Unterschriften sammeln

Mitte April 2016 hat die von der EU-Kommission genehmigte Europäische Bürgerinitiative (EBI) „Mum, Dad & Kids“ zum Schutz von Ehe und Familie begonnen, Unterschriften zu sammeln. Mittlerweile wurden 450.000 Unterschriften gesammelt. Die Initiative verfolgt das Anliegen, im EU-Gemeinschaftsrecht die Begriffe „Ehe“ und „Familie“ eindeutig zu definieren, und zwar in folgender Weise:

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20.03.2017

45 Jahre Fristenregelung: Ein Gesetz auf dem Prüfstand

Am 9. März 1972 wurde in der damaligen DDR das „Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft“ verabschiedet. Es legalisierte eine Abtreibung bis zur 12. Woche nach der Empfängnis und lieferte damit die Vorlage für die in Deutschland bis zum heutigen Tag gültige Fristenregelung.

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17.03.2017

Hirntod und Transplantationsmedizin: Sterben als soziales Konstrukt?

Am 15. Dezember 2016 hielt Prof. Axel W. Bauer an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg einen bemerkenswerten Vortrag zum Thema "Hirntod und Transplantationsmedizin: Sterben als soziales Konstrukt?". Der Vortrag wurde am 14.03. und 16.03.17 in zwei Teilen auf kath.net veröffentlicht.

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10.03.2017

Sterbehilfe: Erster Antrag an Bundesinstitut für Arzneimittel nach Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Anspruch schwer kranker Patienten auf tödlich wirkende Betäubungsmittel liegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ein neuer Fall vor.

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09.03.2017

Statistisches Bundesamt: 0,5 Prozent weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2016

Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nahm 2016 gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozent ab. Konkret wurden 2016 rund 98.700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 09.03.17 in einer Presseaussendung mit.

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03.03.2017

PM: Bedrohliches Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sterbehilfe

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat in letzter Instanz das Urteil gefällt, dass der Zugang zu einem verschreibungspflichtigen Betäubungsmittel zur Selbsttötung "in extremen Ausnahmefällen" nicht verwehrt werden darf. Dazu nimmt Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL) kritisch Stellung:

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27.02.2017

Kanada: Laut Studie spart Euthanasie Geld im Gesundheitssystem

IMABE: „Wer aktive Sterbehilfe als Kostenersparnis darstellt, gibt ein fatales Signal“

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