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Herzlich Willkommen!

 

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
16.02.2018

§ 219a StGB muss bleiben

CDL fordert: Wir brauchen nicht mehr Werbung für Abtreibung, sondern mehr politischen Einsatz für das Lebensrecht.

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07.02.2018

Forschung: Verwandte zur Verwendung

Das erstmals vollzogene Klonen von Primaten wirft viele ethische Fragen auf.

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05.02.2018

CDL-Aktuell 3/2017 vom Dezember online abrufbar

Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournals "CDL-Aktuell" Nr. 3/2017 vom Dezember online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Darin informieren wir über aktuelle und anstehende biopolitische Ereignisse, diverse Lebensrechtsthemen und unsere Verbandsarbeit. Das Heft ist auch gedruckt verfügbar.

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02.02.2018

Ansturm auf § 219 a: Anatomie eines Medienskandals

§ 219a StGB soll verhindern, dass Abtreibung in der Öffentlichkeit als etwas Normales dargestellt und kommerzialisiert wird. Nicht umsonst ist die Abtreibung in Deutschland nach wie vor gesetzlich verboten und nur unter bestimmten Umständen ...

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26.01.2018

§ 219 a STGB: Keine normale Dienstleistung

von Paul Cullen

In ihrem Artikel ... scheint Frau Bühring leider den Anstiftern der Causa Hänel vollends auf den Leim gegangen zu sein. Denn in diesem Fall geht es, wie die Autorin Birgit Kelle am 19. Dezember 2017 auf dem Webportal von welt.de schrieb, um die...

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23.01.2018

CDU/CSU/SPD Sondierungspapier: CDL kritisiert den Verzicht auf christdemokratische Prägung der Vereinbarung bei den wichtigen CDU/CSU Themen wie z. B. Familie und Lebensschutz

Stellungnahme der Bundesvorsitzenden der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr, zum CDU/CSU/SPD Sondierungspapier anläßlich der jetzt  in Berlin beginnenden Koalitionsverhandlungen (Stand 23.1.2018)

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18.01.2018

Feministinnen fordern Verbot der Leihmutterschaft

Der Verein "Collectif pour le Respect de la Personne" sieht die Leihmutterschaft im Widerspruch zu den Menschenrechten und fordert ein Verbot der Leihmutterschaft auf internationaler Ebene.

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17.01.2018

Der Staat darf keine Medizin zur Selbsttötung herausgeben

Der Verein „Ärzte für das Leben“ hat ein Gutachten des Staatsrechtslehrers Prof. Udo Di Fabio begrüßt. Darin heißt es, dass der Staat unheilbar kranken Patienten keine Medikamente zur Selbsttötung aushändigen darf.

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12.01.2018

Paragraf 219 a: Nicht ausgewogen

von Michael Kiworr

Leider kommen andere Organisationen, die sich deutlich gegen Werbung für Abtreibungen und das Respektieren des § 219 aussprechen, wie zum Beispiel die Organisation "Ärzte für das Leben", gar nicht zu Wort. Sonderlich ausgewogen scheint daher die Berichterstattung nicht, auch wenn es bisher nur eine Randnotiz ...

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11.01.2018

Werbeverbot für Abtreibungen: Debatte geht weiter

Auf Initiative der Grünen-Abgeordneten Schauws treffen sich SPD, Linke, Grüne, FDP und Union nächste Woche, um über eine Streichung des Werbeverbots zu diskutieren. Einzig die Union ist gegen eine Aufhebung.

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