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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
28.06.2017

CDL: CDU-Grundsatzprogramm und CDU-Parteitage lehnen die „Ehe für Alle“/„Homo-Ehe“ ab

Die Bundesvorsitzende der "Christdemokraten für das Leben" (CDL), Mechthild Löhr, kritisiert deutlichen Richtungswechsel der Bundeskanzlerin bei der "Ehe für Alle" / "Homo-Ehe"

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21.06.2017

Deutscher Bundestag: Fraktionen für bessere Suizidprävention

Die Suizidprävention muss nach Ansicht der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen im deutschen Bundestag gezielt gestärkt werden. Sie haben dazu am 20.06.17 einen gemeinsamen Antrag (Drucksache 18/12782) mit dem Titel „Suizidprävention weiter stärken – Menschen in Lebenskrisen helfen“ vorgelegt.

 

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18.06.2017

7. Erfahrungsbericht der Bundesregierung über die Durchführung des Stammzellgesetzes: Stammzellforschung weiter entwickelt

Am 15.06.17 hat die Bundesregierung ihren 7. Erfahrungsbericht über die Durchführung des Stammzellgesetzes (Drucksache 18/12761) als Unterrichtung an den Bundestag vorgelegt. Demnach gewinnt die Stammzellforschung in Deutschland nach Einschätzung der Bundesregierung weiter an Bedeutung.

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15.06.2017

Lesenswerter Beitrag: "Euthanasiegesetz: Normen für eine Kultur des Todes?"

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe will noch in diesem Jahr über die mehr als ein Dutzend Verfassungsbeschwerden entscheiden, die gegen das am 6. November 2015 vom Deutschen Bundestag verabschiedete „Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ (Bundestagsdrucksache 18/5373) angestrengt wurden.

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12.06.2017

Neueste Zahlen: 1,3 % mehr Schwangerschaftsabbrüche im 1. Quartal 2017

Im ersten Quartal 2017 wurden rund 26.600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 1,3 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt in einer Presseaussendung vom 12.06.17 mit.

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06.06.2017

PM: Kein Anspruch auf eine staatliche Unterstützung beim Suizid

Die Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL), -Susanne Wenzel kommentiert zustimmend die kritische Position des Deutschen Ethikrates zur erstmaligen Genehmigung des Tötungsmittel Pentobarbital durch das Bundesverwaltungsgericht:

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01.06.2017

Ad-Hoc-Empfehlung veröffentlicht: Ethikrat verneint Anspruch auf staatliche Unterstützung bei Suizid

Der Deutsche Ethikrat empfiehlt in einer am 01.06.17 veröffentlichten Ad-Hoc-Empfehlung, der gebotenen Achtung individueller Entscheidungen über das eigene Lebensende keine staatliche Unterstützungsverpflichtung zur Seite zu stellen. Damit widerspricht der Ethikrat dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 02.03.17.

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26.05.2017

PM Ärzte für das Leben e.V.: Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur privaten Einfuhr des Hinrichtungsmittels Pentobarbital für Suizidzwecke wird durch haarsträubende Argumente begründet

Münster. Vor wenigen Tagen hat das Bundesverwaltungsgericht die Begründung zu dem umstrittenen Urteil vom 2. März 2017 geliefert, das die private Einfuhr von Pentobarbital für Suizidzwecke erlaubt.

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21.05.2017

Neue Regelung des Rechts auf Kenntnis der Abstammung

Der Deutsche Bundestag hat am 18.05.17 in 2./3. Lesung das Gesetz zur Regelung des Rechts auf Kenntnis der Abstammung bei heterologer Verwendung von Samen abschließend beraten und verabschiedet. Damit können künftig Kinder, die aus Samenspenden hervorgegangen sind, ihren biologischen Vater ermitteln lassen. Zu diesem Zweck wir nun ein bundesweites Samenspenderregister eingerichtet.

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12.05.2017

Hubert Hüppe, MdB (CDU) fordert einheitliches Verfahren bei Vergabe von Behindertenausweisen für Menschen mit Fetalem Alkoholsyndrom

Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Menschen mit der Diagnose Fetales Alkoholsyndrom beim Bewertungsverfahren zur Einstufung des Behindertengrads unterschiedlich behandelt werden.

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