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Hospizarbeit & Palliativmedizin

Die Hospizarbeit und Palliativmedizin leisten einen wesentlichen Beitrag für Sterbenskranke am Lebensende und ermöglichen ein Sterben in Würde. Sie sind ein zentraler Punkt in der Debatte um die Zulassung der Sterbehilfe und Suizidhilfe. Denn vielfach sind den Menschen die Möglichkeiten der ambulanten oder stationären Hopsize und der Palliativdienste nicht wirklich bekannt und sie suchen stattdessen nach einem vermeintlich schnellen Ausweg.

Doch die Erlaubnis einer Tötung auf Verlangen wäre nur vordergründig human und ist im Gegenteil zutiefst inhuman. Sie wäre geeignet, vom Wichtigsten in dieser Situation wegzuführen: von geduldiger menschlicher Zuwendung.

Organisationen, die hier helfend einspringen, wie z. B. Sozialstationen, sollten gefördert werden. Höchste Anerkennung verdienen hier die Einrichtungen der Hospizbewegung, die ein Sterben in Würde in einem humanen Umfeld ermöglichen. Die CDL setzt sich daher in ihrem Grundsatzprogramm dafür ein, den  Bau und das Betreiben von Hospizen zu fördern.

"In der gesellschaftlichen und politischen Diskussion muß das Sterben als notwendiger Bestandteil menschlichen Lebens angenommen werden. Nicht die Beendigung des Lebens kann ein Lösungsansatz zur Bewältigung menschlichen Leids sein, sondern nur Liebe, Zuwendung und Leidensminderung. Wo immer möglich, sollte der Mensch in seiner gewohnten Umgebung sein Leben zu Ende leben können", heißt es in unseren Grundsätzen. 

Mit den folgenden Materialien und Meldungen bieten wir weiterführende Informationen zum Thema Hospizarbeit und Palliativmedizin.

Hilfreiche Links

Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) wurde 1992 unter dem Namen Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz e.V. als gemeinnütziger Verein gegründet. Er vertritt die Belange schwerstkranker und sterbender Menschen, ist die bundesweite Interessensvertretung der Hospizbewegung sowie der zahlreichen Hospiz -und Palliativeinrichtungen in Deutschland.

Wegweiser Hospiz und Palliativmedizin Deutschland
Der Wegweiser Hospiz und Palliativmedizin Deutschland listet ambulante und stationäre Palliativ- und Hospizeinrichtungen in Deutschland auf.

Bundesverband Kinderhospiz e.V.
Der Bundesverbadn Kinderhopsiz bietet Hilfe speziell für sterbenskranke Kinder und ihren Angehörigen. Dort gibt es auch ein eigenen Verzeichnis mit Adressen von Kinderhospizen.

Deutsche Stiftung Patientenschutz
Die Patientenschützer helfen Betroffenen und ihren Angehörigen in schwierigen Krankheits- und Pflegesituationen, z.B. durch ein Beratungstelefon.

IGSL - Internationale Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand e.V.
Die IGSL-Hospiz ist eine der größten Dachorganisationen der Hospizbewegung.

DGP Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
Die im Juli 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) hat nach ihrer Satzung die Aufgabe, Ärzte und andere Berufsgruppen zur gemeinsamen Arbeit am Aufbau und Fortschritt der Palliativmedizin zu vereinen und auf diesem Gebiet die bestmögliche Versorgung der Patienten zu fördern.


Meldungen

Nachfolgend finden Sie Nachrichten und Meldungen zum Thema Hospizarbeit und Palliativmedizin und angrenzende Bereiche

 
09.07.2017

Sterbehilfe-Debatte.de: Relaunch von Infoportal zu Palliativmedizin und Hospizarbeit contra Sterbehilfe und Suizidbeihilfe

Am 8. Juli 2017 wurde das völlig überarbeitete Infoportal www.Sterbehilfe-Debatte.de von der InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland freigeschaltet. Es bietet umfassende Informationen zum Thema pro menschenwürdige Pflege, Palliativmedizin und Hospizarbeit contra Sterbehilfe und Suizidbeihilfe.

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19.11.2016

Bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt

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03.11.2016

Euthanasie auf Rekord-Hoch in Belgien

Brüssel – Euthanasie-Fälle erreichen im Jahr 2015 ein Rekord-Hoch. Niemals zuvor starben mehr Menschen durch die Hand von Ärzten in Belgien. Laut dem vorige Woche durch die Euthanasie-Kontroll-Kommission veröffentlichten zweijährlichen Bericht starben weltweit 2022 Menschen durch Euthanasie. Seit 2002 haben nach offiziellen Angaben 12.762 Menschen ihr Leben durch Euthanasie verloren, berichtete die Webseite adfinternational.org am 19.10.16.

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06.10.2016

Welthospiztag: Hospiz- und Palliativgesetz weiter zügig umsetzen

Anlässlich des Welthospiztages am 8. Oktober 2016 fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) unter dem Motto „Hospiz- und Palliativversorgung. Stärken. Ausbauen. Vernetzen.“, die im Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) vorgesehenen Verbesserungen in der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen weiterhin zügig umzusetzen.

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21.09.2016

Ärzte für das Leben e.V. bestürzt über erste ärztliche Tötung eines Minderjährigen auf Verlangen in Belgien

In Belgien haben Ärzte erstmals ein unheilbares Kind aktiv getötet. Der Verein „Ärzte für das Leben e.V.“ zeigte sich in einer Presseaussendung vom 21.09.16 zutiefst bestürzt über das Vorgehen der belgische Kollegen.

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16.07.2016

Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV): Den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in die Lehrpläne aufnehmen

Kinder erleben heute kaum noch ein Sterben im familiären Kontext. Trotzdem sind sie mit Verlusterfahrung, Trauer und schwerer Krankheit im eigenen sozialen Umfeld konfrontiert. Anlässlich der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Fachtagung „Bildungs-Gut Hospiz“ fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) daher, es Kindern und Jugendlichen im Rahmen der schulischen Ausbildung zu ermöglichen, den Umgang mit Verlust, Trauer, Tod und Sterben zu erlernen und Wissen über die Möglichkeiten der hospizlichen Betreuung und Begleitung am Lebensende zu erlangen. Dies teilte der Verband am 08.06.16 in einer Presseaussendung mit.

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11.04.2016

Ökumenische Woche für das Leben 2016 bundesweit in Mainz eröffnet

„Für einen würdevollen Umgang im Alter“

Mit einem Appell, ältere Menschen in ihrer letzten Lebensphase nicht allein zu lassen, haben die evangelische und die katholische Kirche am 09.04.16 die bundesweite „Woche für das Leben“ in Mainz eröffnet. „Wenn ältere Menschen darüber nachdenken, ihrem Leben ein Ende zu setzen, weil sie Angst vor dem Alleingelassen-Sein haben, wäre dies ein Armutszeugnis für die Gesellschaft“, betonen die beiden Kirchen. Die „Woche für das Leben“ steht unter dem Leitwort „Alter in Würde“ und findet vom 9. bis zum 16. April 2016 statt.

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06.04.2016

Woche für das Leben 2016: „Es gibt keine überflüssigen Menschen“

Anlässlich der Eröffnung der „Woche für das Leben 2016“ durch die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am 09.04.2016 unter dem Leitthema „Alter in Würde“ sowie der anschließenden Fachtagung des Bundesverbands Lebensrecht (BVL) mahnte der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann, die Finger wegzulassen von jeder Form der Euthanasie.

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01.04.2016

BVL-Fachtagung „Würde im Alter – bedingungslos und bis zuletzt“ zur Woche für das Leben am 09.04.2016 in Mainz

Anlässlich der Eröffnung der Woche für das Leben 2016, dieses Jahr unter dem Motto „Alter in Würde“, lädt der Bundesverband Lebensrecht zu einer begleitenden Fachtagung nach Mainz ein: „Würde im Alter – bedingungslos und bis zuletzt“

 

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10.03.2016

Stellungnahme der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) zur Palliativen Pflege in der EU

Es gibt eine Bereitschaft für eine öffentliche Diskussion zur palliativen Betreuung in der EU, sagt die COMECE in einer am 09.03.16 veröffentlichten Stellungnahme.

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28.11.2015

Bundesrat billigt Sterbehilfegesetz und das Hospiz- und Palliativgesetz

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 27. November 2015 das umstrittene Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung gebilligt. Es wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterschrift vorgelegt und tritt am Tag nach seiner Verkündung in Kraft.

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03.11.2015

Neue Studie: Medizinische Versorgung am Lebensende noch zu häufig im Krankenhaus

Am Donnerstag, den 05.11.15 will der Deutsche Bundestag das Hospiz- und Palliativgesetz beschließen, das eine bessere Betreuung sterbender Menschen ermöglichen soll. Die Bertelsmann Stiftung hat in ihrem "Faktencheck Gesundheit" analysiert, welche Angebote an Palliativmedizin es derzeit bereits gibt und wo noch Lücken bestehen.

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14.10.2015

Welthospiztag: Allen Betroffenen den Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung ermöglichen

Anlässlich des Welthospiztages am 10. Oktober 2015 fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) den weiteren Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung. Unter dem Motto „Am Ende zählt der Mensch. Hospiz- und Palliativversorgung. Für alle. Überall.“ nutzte der DHPV diesen Tag, um gemeinsam mit zahlreichen Hospiz- und Palliativeinrichtungen und -diensten auf die Belange schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen.

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30.09.2015

Bundestags-Ausschussanhörungen zu Suizidbeihilfe-Regelung und Hospiz-/Palliativversorgung

Vergangene Woche haben bei einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag zwölf Sachverständige Stellung bezogen zu den vier Gruppen-Gesetzentwürfen zu einer Regelung der Strafbarkeit der Suizid-Beihilfe.

Am 21.09.15 gab es zudem eine Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag zu einem Gesetzentwurf zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung.

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22.09.2015

Aktuelle Befragung: Palliativärzte lehnen mehrheitlich den ärztlich assistierten Suizid ab

„Eine Normalisierung des ärztlich assistierten Suizids wäre ebenso der falsche Weg wie dessen strafrechtliches Verbot“ warnte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Prof. Dr. Lukas Radbruch, am 22.09.15 in Berlin mit Blick auf die kommende Anhörung zur Sterbebegleitung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages. Dabei stützt sich Prof. Dr. Radbruch auf erste Ergebnisse einer aktuellen Befragung unter Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, in der 1.836 Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und Vertreter weiterer Berufsgruppen bis Ende August umfassend Auskunft zu ihren täglichen Erfahrungen in der Versorgung schwerstkranker Menschen und zu ihrer Einstellung zu Suizidassistenz und Sterbebegleitung gegeben haben.

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20.08.2015

Neueste Ausgabe des Mitgliederjournals CDL-Aktuell vom Juli abrufbar

Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournals "CDL-Aktuell" Nr. 2/2015 vom Juli online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Darin informieren wir über aktuelle und anstehende biopolitische Ereignisse, diverse Lebensrechtsthemen und unsere Verbandsarbeit. Das Heft ist auch gedruckt verfügbar.

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07.05.2015

Bundeskabinett beschließt Hospiz- und Palliativgesetz

Das Bundeskabinett hat am 29.04.15 in Berlin den Entwurf eines "Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland" (Hospiz- und Palliativgesetz - HPG) beschlossen. Ziel des neuen Gesetzes ist ein flächendeckendes Angebot an Palliativ- und Hospizleistungen in ganz Deutschland.

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21.04.2015

PM: BVL-Tagung „Du sollst nicht töten ... lassen – Grenzen der Selbstbestimmung“ war ein Erfolg

Robert Spaemann: Es gibt kein gutes Töten!

Bonn/Berlin. "Es ist erschreckend, wie uninformiert manche mitreden, aber es ist erfreulich, wie viele an wirklichem Wissen interessiert sind", sagt der BVL-Vorsitzende und Publizist Martin Lohmann, der zugleich dankbar für die Fachtagung anlässlich der Eröffnung der "Woche für das Leben" ist. Erstmals hatte der Dachverband der Lebensschützer die von den Kirchen verantwortete jährliche Initiative durch eine eigene Veranstaltung begleitet.

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19.04.2015

Woche für das Leben 2015 bundesweit in Hamburg eröffnet: „Eine Kultur des Sterbens entwickeln“

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Hamburger Hauptkirche St. Katharinen haben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, am 18.04.15 die Woche für das Leben eröffnet, die bundesweit bis zum 25.04.15 stattfindet. Unter dem Jahresthema „Sterben in Würde“ befasst sich die Aktion mit der gesellschaftlichen und politischen Debatte um assistierten Suizid sowie dem Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen.

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10.02.2015

Stellungnahme: Wissenschafts-Akademien fordern bessere Palliativversorgung in Deutschland

In Deutschland bestehen im internationalen Vergleich immer noch erhebliche Defizite in der Palliativversorgung. Vor diesem Hintergrund haben die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften am 06.02.15 in Berlin gemeinsamen Stellungnahme "Palliativversorgung in Deutschland: Perspektiven für Praxis und Forschung" vorgestellt. Darin empfehlen sie diverse Maßnahmen, um eine qualitativ hochwertige, flächendeckende und evidenzbasierte Palliativversorgung zu erreichen.

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13.10.2013

Welt-Hospiztag 2013: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband fordert für alle Betroffenen direkten Zugang zu den Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung

Anlässlich des Welthospiztages am 12. Oktober 2013 fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV), allen schwerstkranken und sterbenden Menschen den umfassenden Zugang zu den Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland zu ermöglichen.

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28.08.2013

Gegen normiertes Sterben: Linke im Bundestag befragt Bundesregierung zu stationärer Palliativmedizin und Fallpauschalen

Ab 2014 soll die stationäre palliativmedizinische Versorgung verpflichtend über ein sogenanntes pauschalierendes Entgeltsystem der diagnosebezogenen Fallgruppen (Diagnosis Related Groups - DRG) finanziert werden. An diesem Abrechnungssystem regt sich seit geraumer Zeit in Fachkreisen Widerstand. Vor diesem Hintergrund hat die Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag am 23.07.13 eine sogenannte "Kleine Anfrage" an die Bundesregierung gestellt.

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28.11.2012

PM: Droht jetzt die alternativlose Sterbehilfe?

Münster, 28.11.2012. Die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr kritisiert vehement die nächtliche Erste Lesung des neuen Gesetzentwurfs zum § 217 StGB am morgigen Donnerstag, dem 29.11.2012, im Deutschen Bundestag:

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24.08.2012

PM: CDL begrüßt Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) wegen Suizidbeihilfe

"Neuer Entwurf zum § 217 der Bundesjustizministerin forciert Suizid und Beihilfe"

Münster, 24.08.2012. "Der derzeit vorliegende Entwurf zu einem neuen § 217 StGB, das "Gesetz zur Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung" trifft trotz Sommerpause auf immer schärfere Kritik. Der Bundesverband Lebensrecht hat sich ebenso wie die CDL für eine neu einzuführende generelle Strafbarkeit der aktiven Mitwirkung am Suizid ausgesprochen. Dies entspräche unter anderem der heutigen Rechtslage in Österreich (§ 78 öStGB).

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10.02.2012

Heftige Kritik an 'Tod auf Bestellung'

Die geplante Ausweitung der aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden stößt bei Kirchenvertretern, Lebensrechtlern und Ärzten auf Kritik. In diesem Beitrag auf www.kath.net kommt auch Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der CDL zu Wort.

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06.07.2011

Manifest „Kultur des Lebens“ beschlossen vom Bundesvorstand der Senioren-Union der CDU Deutschlands

Am 05.07.2011 hat in der Berlin der Bundesvorstand der Senioren-Union der CDU Deutschlands ein richtungsweisendes Manifest zur "Kultur des Lebens" verabschiedet. Darin bezighen sie Stellung zu diversen biopolitischen Themen.

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08.06.2011

Kongress der CDU-CSU-Fraktion am 27. Juni 2011 im Bundestag: Würde des Menschen schützen

Kongress der CDU-CSU-Fraktion am 27. Juni 2011 ab 12.30 Uhr im Bundestag: Würde des Menschen schützen - Vom Anfang des Lebens bis zu seinem Ende

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08.03.2010

Eine „Kultur des Todes" geht um in Europa

Abtreibung und Euthanasie mit christlicher Ethik überwinden
Bad Gandersheim/Bad Teinach (idea) – Vor einer „Kultur des Todes", die sich in Europa ausbreite, haben evangelische und katholische Theologen und Wissenschaftler gewarnt.

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